Einarbeitung für (neue) Führungskräfte in Themen der Personalbindung und -entwicklung

Einarbeitung fu00fcr (neue) Fu00fchrungskru00e4fte in Themen der Personalbindung und -entwicklung

Inhalte/ Themen und Ziele

Die Themen Personalbindung und -entwicklung (PBE) gewinnen im Arbeitsalltag zunehmend an Bedeutung u2013 nicht nur fu00fcr uns als Organisation, sondern insbesondere fu00fcr Sie in
Ihrer Rolle als Fu00fchrungskraft.

Inhalte sind u. a.:

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Austausch und Ihren individuellen Fragestellungen: Bringen Sie gerne Ihre konkreten Themen, Fragen und Erfahrungen aus dem Fu00fchrungsalltag mit u2013 diese greifen wir auf und bearbeiten sie gemeinsam in der Gruppe.

Zielgruppe/Teilnahmevoraussetzung

Im Rahmen der Einarbeitung/ im Onboarding (mu00f6glichst in den ersten 3 Monaten)

Dozentinnen

Merkmale/ Standards/ Kosten

Anmeldung zum Seminar

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

Einarbeitung für (neue) Führungskräfte in Themen der Personalbindung und -entwicklung

Einarbeitung für (neue) Führungskräfte in Themen der Personalbindung und -entwicklung

Inhalte/ Themen und Ziele

Die Themen Personalbindung und -entwicklung (PBE) gewinnen im Arbeitsalltag zunehmend an Bedeutung – nicht nur für uns als Organisation, sondern insbesondere für Sie in
Ihrer Rolle als Führungskraft.

Inhalte sind u. a.:

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Austausch und Ihren individuellen Fragestellungen: Bringen Sie gerne Ihre konkreten Themen, Fragen und Erfahrungen aus dem Führungsalltag mit – diese greifen wir auf und bearbeiten sie gemeinsam in der Gruppe.

Zielgruppe/Teilnahmevoraussetzung

Im Rahmen der Einarbeitung/ im Onboarding (möglichst in den ersten 3 Monaten)

Dozentinnen

Merkmale/ Standards/ Kosten

Anmeldung zum Seminar

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

Online Fortbildung: Einführung allgemeines Asyl-und Aufenthaltsrecht

Online Fortbildung: Einführung in das allgemeine Aufenthalts-und Asylrecht

Inhalt

Zielgruppe:n

Gut geeignet für pädagogische Fachkräfte, Betreuer*innen von Personen im Asylverfahren/ unbegleiteten Minderjährigen, jungen Geflüchteten, 

Referentin:n

Friederike Vorwergk | Referentin Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

Anmeldung zum Seminar:

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

1. Weiterbildungsjahr (2027) „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ INTERESSENSABFRAGE

Die Anmeldung hier dient der Interessensbekundung in Vorbereitung eines neuen Kurses für 2027 und ist noch keine verbindliche Anmeldung. 

 

 

1. Weiterbildungsjahr (2027) „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“

Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.

Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.

Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik

Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.

Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.

Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig

Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.

Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.

Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung

  • Weiterentwicklung von systemischen Grundhaltungen
  • Systemische Supervisionen
  • System-Struktur-Aufstellungen
  • Entwicklung von ressourcenorientierten Perspektiven
  • Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen
  • Neue Autoritäten
  • Pädagogische Präsenz, Bausteine/ Tools
  • Teamentwicklung, Arbeiten mit größeren Systemen
  • Der Einsatz von Metaphern in der systemischen Arbeit
  • Kennenlernen von Methoden aus der Multifamilienarbeit

Abschluss & Zertifizierung der Weiterbildung

WeLL ist anerkanntes Weiterbildungsinstitut bei der „Deutschen Gesellschaft für Systemische Pädagogik (DGsP)“ und bietet den Teilnehmenden der Jahreskurse „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die Möglichkeit sich im Anschluss als Systemische*r Pädagog*in (DGsP) zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmende der Jahreskurse über WeLL die Möglichkeit sich als Systemische Berater*in (DGsP)zertifizieren zu lassen. Voraussetzung dafür sind jedoch der Besuch weiterer Seminare, die zusätzlich zu den Jahreskursen belegt werden müssen.

So werden entsprechend den Rahmenrichtlinien und Voraussetzungen der DGsP innerhalb des Rahmens der dreijähren berufsbegleitenden Weiterbildung „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die zeitlichen und formalen Kriterien für die Zertifizierung als „Systemische Pädagog*in (DGsP)“ erfüllt. Für die Zertifizierung als „Systemische Berater*in (DGsP)“ bedarf es den Nachweis zusätzlicher Kurse / Seminare.

Folgende Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Pädagog*in“ (DGsP

  • AWO Zertifikate über die Teilnahme am Grundkurs, Aufbaukurs und Fortgeschrit-tenenkurs mit insgesamt 420 Dozent*innen geleiteten Lerneinheiten. Diese werden durch die persönliche Teilnahme an den Jahreskursen abgedeckt und teilen sich auf in…
  • 300 LE Theorie & Methodik,
  • 50 LE Selbsterfahrung & Persönlichkeitsentwicklung
  • 70 LE Weiterbildungssupervision.

Zusätzlich müssen von den Teilnehmenden folgenden Nachweise eigenverantwortlich erbracht und nachgewiesen werden:

  • Pro Weiterbildungsjahr 25 LE Intervision (Peergruppenarbeit, etc.): insesamt 75 LE
  • Pro Weiterbildungsjahr der Nachweis über eigenständige Literaturarbeit, inkl. dessen Präsentation im jeweiligen Kurs.
  • Pro Weiterbildungsjahr Dokumentation von 40 LE eigener berufsfeldbezogener Beratungsarbeit bzw. -praxis: insgesamt 120 LE
  • Dokumentation über jeweilige Abschlussdokumentation, Präsentation, etc. aus den einzelnen Weiterbildungsjahren.

Folgende zusätzliche Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Berater*in“ (DGsP)

Interessierte Teilnehmende unser Jahreskurse erhalten im Anschluss an die erfolgreiche Teilnahme die Möglichkeit sich bei der DGsP als „Systemische Berater*in“ zertifizieren zu lassen.

Voraussetzung dafür sind die zum einen o.g. Bedingungen für das Zertifikat „Systemische Pädagog*in (DGsP). Und zum anderen bedarf es folgende Nachweise, die zusätzlich zu den o.g. Bedingungen eigenverantwortlich und außerhalb der Zeitstruktur der Jahreskurse individuell zu belegen und einzureichen sind.

  • 24 Dozent*innengeleitete LE Selbsterfahrung / Persönlichkeitsentwicklung
  • 36 Dozent*innengeleitete LE Weiterbildungssupervision.
  • Schriftliche Reflexion mind. zweier Beratungsfälle

Die für die Zertifizierung „Systemische Berater*in (DGsP)“ notwendigen zusätzlichen LE können individuell während oder im Anschluss an die dreijährige Weiterbildung belegt und gebucht werden. WeLL bietet dafür z.B. Seminare und Kurse wie „Systemisch in Schwung“ (=Weiterbildungssupervision“) oder entsprechende Selbsterfahrungsseminare an.

Vergleichbare Seminare bei anerkannten Instituten der DGsP, der SG (Systemische Gesellschaft) oder DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) können für die Zertifizierung über WeLL auf Antrag anerkannt werden.

Die Referierenden für die Weiterbildung

Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.

Maximale Teilnehmerzahl: 24

Anmeldung zum Seminar


Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

BestPart Ergebnispräsentation

BestPart Ergebnispräsentation

Unsere Förderphase im Projekt geht zuende.

 

Wir wollen unsere Ergebnisse an einem Projekttag zusammen mit Ihnen feiern!

Wir freuen uns sehr, wenn Sie dabei sind!

 

Merken Sie sich schon mal den Termin!

Eine ausführliche Einladung mit Programm folgt im Sommer 2026.

Anmeldung zum Seminar

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

Traumapädagogischer Fachtag „Wenn Verhalten einen guten Grund hat: Traumapädagogische Haltung im Alltag von Jugendhilfe und Schule“

Traumapädagogischer Fachtag "Wenn Verhalten einen guten Grund hat: Traumapädagogische Haltung im Alltag von Jugendhilfe und Schule"

Tagesprogramm

 09:30 – 10:00            Ankommen-Kaffee

 

10:00 – 10:15             Begrüßung

 

10:15 – 10:45             Fachvortrag 1 (G. Möhrlein)

Hochbelastete Kinder und Jugendliche – pädagogische Fachkräfte als hilflose Helfer*innen oder wirksame Wegbegleiter*innen?

 

 

10:45 – 11:15             Fachvortrag 2 (Chr. Ränicke)

Stationäre Traumtherapie und traumpädagogische Behandlung auf der offenen Kinderstation 80.0/80.1 der KJP, AWO-Psychiatriezentrum, Königslutter

 

 

11:15 – 11:45             Fachvortrag 3 (P. Ehlbeck & A. Siebert)

Traumasensibles Arbeiten mit jungen Menschen in den Jugend-und Erziehungshilfen der AWO Braunschweig – ein Einblick

 

 

12:00 – 13:00             Mittagspause – Imbiss – Verpflegung – Vernetzung

13:00 – 14:30             Fachforen (3)

 

  • Traumapädagogische Methoden in der Schule (G. Möhrlein)
  • Versorgungsauftrag der KJP: Wie kann gute regionale Vernetzung gelingen, um an Erfahrungen stationär und ambulant arbeitender Fachkräfte zu partizipieren? oder „Arbeiten wir eigentlich schon zusammen oder nebeneinander her?“ (Chr. Ränicke)
  • Erfahrungsaustausch, Haltung und Methoden- Was brauchen wir Fachkräfte für ein gelingendes traumasensibles Arbeiten? (P. Ehlbeck / A. Siebert)

14:30 – 15:00               Kaffeepause

15:00 – 16:00               Ausblick & Abschluss

 

Moderation: Sabrina Hampe| Bereichsmanagement AWO Jugend-und Erziehungshilfen

Referent*innen:

Gerald Möhrlein
Stv. Bezirksvorsitzender AWO Unterfranken
Schulleiter der Erich Kästner Schule (SFZ Kitzingen)
Vorstandsmitglied im Fachverband Traumapädagogik e.V.

Christian Ränicke
Therapeutische Leitung Station 80.0/80.1
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (VT)
AWO Psychiatriezentrum, Königslutter

Patricia Ehlbeck (Einrichtungsleitung, Sozialtherapeutische Einzelbetreuung)

Agathe Siebert (Sozialpädagogin, Lotte-Lemke-Schule)

Anmeldung zum Seminar:

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

Erste-Hilfe-am-Kind-Kurs (nur MA AWO J&E)

Erste-Hilfe-am-Kind-Kurs (nur MA AWO J&E)

Erste-Hilfe-am-Kind

Themen sind u.a.:

  • Sicherheit,
  • Eigenschutz,
  • Absicherung,
  • Unfallprävention,
  • Betreuungsmaßnahmen,
  • Versorgung blutender Wunden,
  • Erste Hilfe bei verschiedenen Verletzungen,
  • Akute Erkrankungen (Magen-Darm-Grippe, Fieberhafte Infekte)
  • Erste Hilfe bei Bewusstlosigkeit,
  • Herz-Lungen-Wiederbelegung-Säuglinge/ Kinder

Nach Abschluss des Seminars sollen die Mitarbeiter*innen befähigt sein, die Durchführung lebensrettender Maßnahmen zu vermitteln. Anhand bestimmter äußerer Erscheinungsbilder oder leicht feststellbarer Symptome wie Blutungen, Atemstillstand, Blutkreislaufstillstand, Bewusstlosigkeit, sollen sie die Gefahr für Gesundheit und Leben der Verletzten oder Patienten erkennen und ihr sicher begegnen können.

 

Die Ersthelferschulung ist für alle Mitarbeiter*innen verpflichtend und muss regelmäßig aufgefrischt werden.

 

Dieser Kurs ist vorranging für Mitarbeiter*innen, die mit jüngeren Kindern/ Grundschulalter arbeiten.

 

Anmeldung zum Seminar

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

Zusatzmodul BP5: Der Rechtliche Rahmen in der gerontopsychiatrischen Versorgung

Zusatzmodul BP5: Rechtliche Rahmen in der gerontopsychiatrischen Versorgung

Inhalte/ Themen und Ziele:

Der rechtliche Rahmen für die Gerontopsychiatrie in Deutschland ist
komplex und umfasst verschiedene Gesetze auf Bundes- und
Landesebene.

Die wichtigsten Grundlagen sind das Sozialgesetzbuch
(SGB), das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), sowie die jeweiligen PsychischKranken-Gesetze (PsychKG) der Bundesländer.
Zahlreiche Fälle in der Praxis zeigen, wie wichtig es ist, dass
Pflegepersonen sich mit den Grenzen und Handlungsmöglichkeiten in
kritischen Situationen auskennen.
Hierzu gehören insbesondere freiheitsentziehende Maßnahmen oder die
Zwangseinweisung.
Im Rahmen des Seminars werden die wesentlichen Faktoren fallorientiert
besprochen, um mehr Handlungssicherheit in der Praxis zu generieren.

 

Zielgruppe/ Teilnahmevoraussetzung

Welche Mitarbeiter? Alle Mitarbeiter, die Interesse haben. Der Schwerpunkt liegt jedoch im Bereich der Pflege.

Teilnehmeranzahl: Max. 20 Personen

Ansprechpartner und Dozent

Dozent: 

Herr Dieter-Eckard Genge (C.A.R.E. Professionals)

 

Organisation und Anmeldung:

Name: Friederike Schriewer

Tel: 0531/3908147

mail: friederike.schriewer@awo-bs.de

Anmeldung zum Seminar

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

Zusatzmodul BP4 Trauerarbeit und Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz

Zusatzmodul BP4 Sterbebegleitung & Trauerarbeit bei Menschen mit Demenz

Inhalte/ Themen und Ziele:

Menschen mit Demenz stellen Pflege- und Betreuungskräfte in der letzten Lebensphase vor besondere fachliche und emotionale Herausforderungen. Veränderungen in Kommunikation, Wahrnehmung und Verhalten erfordern ein hohes Maß an Sensibilität, Fachwissen und reflektierter Haltung. Gleichzeitig erleben auch Mitbewohner*innen, Angehörige und das Pflegeteam Trauerprozesse, die professionell begleitet werden wollen.

Dieses praxisorientierte Seminar vermittelt fundierte Kenntnisse zur einfühlsamen Sterbebegleitung und zur Gestaltung von Trauerarbeit bei Menschen mit Demenz in stationären Settings der Altenhilfe. Dabei werden sowohl medizinisch-pflegerische als auch psychosoziale und ethische Aspekte berücksichtigt.

 

Inhalte:

  • Besonderheiten der Sterbephase bei Menschen mit Demenz
  • Bedürfnisse und Wahrnehmung am Lebensende
  • Schmerz- und Symptomerkennung bei eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit
  • Kommunikation mit sterbenden Menschen mit Demenz
  • Einbindung und Begleitung von Angehörigen
  • Abschiedsrituale und kultursensible Begleitung
  • Selbstfürsorge und Teamreflexion

Das Seminar bietet Raum für Fallbesprechungen aus der Praxis, Erfahrungsaustausch sowie die Entwicklung konkreter Handlungssicherheit für den Pflegealltag.

 

Ziele:

Die Teilnehmenden

erweitern ihre Kompetenz in der palliativen Begleitung von Menschen mit Demenz,

  • gewinnen Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen am Lebensende,
  • reflektieren ihre eigene Haltung zu Sterben, Tod und Trauer,
  • entwickeln praxisnahe Strategien für eine würdevolle und personenzentrierte Begleitung.

Zielgruppe/ Teilnahmevoraussetzung

Das Seminar richtet sich an Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte und Betreuungskräfte in der stationären und ambulanten Altenhilfe, die ihre Handlungssicherheit und Professionalität im Umgang mit Sterben und Trauer vertiefen möchten.

Teilnehmeranzahl: max. 20

Ansprechpartner und Dozent

Dozentinnen:

Esther Wittmaier (Sozialdienstleitung WuP Querum)

Vera Kimpel (Bereichsmanagerinnen S&P)

 

Organisation und Anmeldung:

Friederike Schriewer Bereichsmanagement S&P

Tel: 0531-3908-147

mail: friederike.schriewer@awo-bs.de

Anmeldung zum Seminar

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.

Erweiterungsmodul B1 Biografiearbeit als Basis der Beziehungsgestaltung

Erweiterungsmodul B1 Biografiearbeit als Basis der Beziehungsgestaltung

Inhalte/ Themen und Ziele:

Stärkung der Fachlichkeit im Umgang mit Menschen mit Demenz durch ein vertieftes Verständnis für die Bedeutung der Biografie.

Schulung des Leitfadens zur Sammlung biografischer Informationen in Gesprächen.

Dokumentation derselben in der digitalen Pflegesoftware.

Anwendungsübung unterschiedlicher Methoden zur Gesprächsführung und Verbildlichung der Biografie.

Zielgruppe/ Teilnahmevoraussetzung

Alle Mitarbeitenden in der Pflege und Betreuung der Einrichtungen S&P

Teilnehmeranzahl: max. 20

Ansprechpartner und Dozent

Dozentinnen:

Friederike Schriewer (Bereichsmanagerin S&P) & Susanne Necker (Sozialdienstleitung) 

Organisation und Anmeldung:

Friederike Schriewer Bereichsmanagement S&P

Tel: 0531-3908-147

mail: friederike.schriewer@awo-bs.de

Anmeldung zum Seminar

Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.