Einarbeitung fu00fcr (neue) Fu00fchrungskru00e4fte in Themen der Personalbindung und -entwicklung
Inhalte/ Themen und Ziele
Die Themen Personalbindung und -entwicklung (PBE) gewinnen im Arbeitsalltag zunehmend an Bedeutung u2013 nicht nur fu00fcr uns als Organisation, sondern insbesondere fu00fcr Sie in Ihrer Rolle als Fu00fchrungskraft.
Inhalte sind u. a.:
Instrumente und Mau00dfnahmen zum Onboarding
Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben
Fortbildungs- und Entwicklungsmu00f6glichkeiten inkl. praktischem Einblick auf unsere E-Learning Plattform u201eOnline Lernenu201c
Betriebliches Gesundheitsmanagement (inkl. einer Vertreterin des Gesundheitsteams)
Benefits und weitere Angebote
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Austausch und Ihren individuellen Fragestellungen: Bringen Sie gerne Ihre konkreten Themen, Fragen und Erfahrungen aus dem Fu00fchrungsalltag mit u2013 diese greifen wir auf und bearbeiten sie gemeinsam in der Gruppe.
Zielgruppe/Teilnahmevoraussetzung
Im Rahmen der Einarbeitung/ im Onboarding (mu00f6glichst in den ersten 3 Monaten)
Fu00fchrungskru00e4fte der Ebene Einrichtungsleitung (EL), Bereichsmanagement (BM), Geschu00e4ftsbereichsleitung (GBL) u. Stabsstellen mit Personalfu00fchrung
Fu00fchrungskru00e4fte der Ebene Abteilungsleitung (z.B. PDL, SDL, HWV, HTV)
Teilnehmeranzahl: max. 20
Dozentinnen
Team der Personalbindung und -entwicklung
Vertreterin des Gesundheitsteams
Merkmale/ Standards/ Kosten
Teilnehmerliste (Unterschrift)
Inkl. Getru00e4nke
u00fcber Kostenstelle PBE (11011190)
Anmeldung zum Seminar
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
Einarbeitung für (neue) Führungskräfte in Themen der Personalbindung und -entwicklung
Inhalte/ Themen und Ziele
Die Themen Personalbindung und -entwicklung (PBE) gewinnen im Arbeitsalltag zunehmend an Bedeutung – nicht nur für uns als Organisation, sondern insbesondere für Sie in Ihrer Rolle als Führungskraft.
Inhalte sind u. a.:
Instrumente und Maßnahmen zum Onboarding
Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben
Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten inkl. praktischem Einblick auf unsere E-Learning Plattform „Online Lernen“
Betriebliches Gesundheitsmanagement (inkl. einer Vertreterin des Gesundheitsteams)
Benefits und weitere Angebote
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Austausch und Ihren individuellen Fragestellungen: Bringen Sie gerne Ihre konkreten Themen, Fragen und Erfahrungen aus dem Führungsalltag mit – diese greifen wir auf und bearbeiten sie gemeinsam in der Gruppe.
Zielgruppe/Teilnahmevoraussetzung
Im Rahmen der Einarbeitung/ im Onboarding (möglichst in den ersten 3 Monaten)
Führungskräfte der Ebene Einrichtungsleitung (EL), Bereichsmanagement (BM), Geschäftsbereichsleitung (GBL) u. Stabsstellen mit Personalführung
Führungskräfte der Ebene Abteilungsleitung (z.B. PDL, SDL, HWV, HTV)
Teilnehmeranzahl: max. 20
Dozentinnen
Team der Personalbindung und -entwicklung
Vertreterin des Gesundheitsteams
Merkmale/ Standards/ Kosten
Teilnehmerliste (Unterschrift)
Inkl. Getränke
über Kostenstelle PBE (11011190)
Anmeldung zum Seminar
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
Die Anmeldung hier dient der Interessensbekundung in Vorbereitung eines neuen Kurses für 2027 und ist noch keine verbindliche Anmeldung.
1. Weiterbildungsjahr (2027) „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“
Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.
Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.
Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik
Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.
Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.
Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig
Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.
Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.
Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung
Weiterentwicklung von systemischen Grundhaltungen
Systemische Supervisionen
System-Struktur-Aufstellungen
Entwicklung von ressourcenorientierten Perspektiven
Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen
Neue Autoritäten
Pädagogische Präsenz, Bausteine/ Tools
Teamentwicklung, Arbeiten mit größeren Systemen
Der Einsatz von Metaphern in der systemischen Arbeit
Kennenlernen von Methoden aus der Multifamilienarbeit
Abschluss & Zertifizierung der Weiterbildung
WeLL ist anerkanntes Weiterbildungsinstitut bei der „Deutschen Gesellschaft für Systemische Pädagogik (DGsP)“ und bietet den Teilnehmenden der Jahreskurse „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die Möglichkeit sich im Anschluss als Systemische*r Pädagog*in (DGsP) zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmende der Jahreskurse über WeLL die Möglichkeit sich als Systemische Berater*in (DGsP)zertifizieren zu lassen. Voraussetzung dafür sind jedoch der Besuch weiterer Seminare, die zusätzlich zu den Jahreskursen belegt werden müssen.
So werden entsprechend den Rahmenrichtlinien und Voraussetzungen der DGsP innerhalb des Rahmens der dreijähren berufsbegleitenden Weiterbildung „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die zeitlichen und formalen Kriterien für die Zertifizierung als „Systemische Pädagog*in (DGsP)“ erfüllt. Für die Zertifizierung als „Systemische Berater*in (DGsP)“ bedarf es den Nachweis zusätzlicher Kurse / Seminare.
Folgende Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Pädagog*in“ (DGsP
AWO Zertifikate über die Teilnahme am Grundkurs, Aufbaukurs und Fortgeschrit-tenenkurs mit insgesamt 420 Dozent*innen geleiteten Lerneinheiten. Diese werden durch die persönliche Teilnahme an den Jahreskursen abgedeckt und teilen sich auf in…
300 LE Theorie & Methodik,
50 LE Selbsterfahrung & Persönlichkeitsentwicklung
70 LE Weiterbildungssupervision.
Zusätzlich müssen von den Teilnehmenden folgenden Nachweise eigenverantwortlich erbracht und nachgewiesen werden:
Pro Weiterbildungsjahr 25 LE Intervision (Peergruppenarbeit, etc.): insesamt 75 LE
Pro Weiterbildungsjahr der Nachweis über eigenständige Literaturarbeit, inkl. dessen Präsentation im jeweiligen Kurs.
Pro Weiterbildungsjahr Dokumentation von 40 LE eigener berufsfeldbezogener Beratungsarbeit bzw. -praxis: insgesamt 120 LE
Dokumentation über jeweilige Abschlussdokumentation, Präsentation, etc. aus den einzelnen Weiterbildungsjahren.
Folgende zusätzliche Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Berater*in“ (DGsP)
Interessierte Teilnehmende unser Jahreskurse erhalten im Anschluss an die erfolgreiche Teilnahme die Möglichkeit sich bei der DGsP als „Systemische Berater*in“ zertifizieren zu lassen.
Voraussetzung dafür sind die zum einen o.g. Bedingungen für das Zertifikat „Systemische Pädagog*in (DGsP). Und zum anderen bedarf es folgende Nachweise, die zusätzlich zu den o.g. Bedingungen eigenverantwortlich und außerhalb der Zeitstruktur der Jahreskurse individuell zu belegen und einzureichen sind.
24 Dozent*innengeleitete LE Selbsterfahrung / Persönlichkeitsentwicklung
36 Dozent*innengeleitete LE Weiterbildungssupervision.
Die für die Zertifizierung „Systemische Berater*in (DGsP)“ notwendigen zusätzlichen LE können individuell während oder im Anschluss an die dreijährige Weiterbildung belegt und gebucht werden. WeLL bietet dafür z.B. Seminare und Kurse wie „Systemisch in Schwung“ (=Weiterbildungssupervision“) oder entsprechende Selbsterfahrungsseminare an.
Vergleichbare Seminare bei anerkannten Instituten der DGsP, der SG (Systemische Gesellschaft) oder DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) können für die Zertifizierung über WeLL auf Antrag anerkannt werden.
Die Referierenden für die Weiterbildung
Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.
Maximale Teilnehmerzahl: 24
Anmeldung zum Seminar
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Traumapädagogische Methoden in der Schule (G. Möhrlein)
Versorgungsauftrag der KJP: Wie kann gute regionale Vernetzung gelingen, um an Erfahrungen stationär und ambulant arbeitender Fachkräfte zu partizipieren? oder „Arbeiten wir eigentlich schon zusammen oder nebeneinander her?“ (Chr. Ränicke)
Erfahrungsaustausch, Haltung und Methoden- Was brauchen wir Fachkräfte für ein gelingendes traumasensibles Arbeiten? (P. Ehlbeck / A. Siebert)
Gerald Möhrlein Stv. Bezirksvorsitzender AWO Unterfranken Schulleiter der Erich Kästner Schule (SFZ Kitzingen) Vorstandsmitglied im Fachverband Traumapädagogik e.V.
Christian Ränicke Therapeutische Leitung Station 80.0/80.1 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (VT) AWO Psychiatriezentrum, Königslutter
Nach Abschluss des Seminars sollen die Mitarbeiter*innen befähigt sein, die Durchführung lebensrettender Maßnahmen zu vermitteln. Anhand bestimmter äußerer Erscheinungsbilder oder leicht feststellbarer Symptome wie Blutungen, Atemstillstand, Blutkreislaufstillstand, Bewusstlosigkeit, sollen sie die Gefahr für Gesundheit und Leben der Verletzten oder Patienten erkennen und ihr sicher begegnen können.
Die Ersthelferschulung ist für alle Mitarbeiter*innen verpflichtend und muss regelmäßig aufgefrischt werden.
Dieser Kurs ist vorranging für Mitarbeiter*innen, die mit jüngeren Kindern/ Grundschulalter arbeiten.
Anmeldung zum Seminar
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Zusatzmodul BP5: Rechtliche Rahmen in der gerontopsychiatrischen Versorgung
Inhalte/ Themen und Ziele:
Der rechtliche Rahmen für die Gerontopsychiatrie in Deutschland ist komplex und umfasst verschiedene Gesetze auf Bundes- und Landesebene.
Die wichtigsten Grundlagen sind das Sozialgesetzbuch (SGB), das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), sowie die jeweiligen PsychischKranken-Gesetze (PsychKG) der Bundesländer. Zahlreiche Fälle in der Praxis zeigen, wie wichtig es ist, dass Pflegepersonen sich mit den Grenzen und Handlungsmöglichkeiten in kritischen Situationen auskennen. Hierzu gehören insbesondere freiheitsentziehende Maßnahmen oder die Zwangseinweisung. Im Rahmen des Seminars werden die wesentlichen Faktoren fallorientiert besprochen, um mehr Handlungssicherheit in der Praxis zu generieren.
Zielgruppe/ Teilnahmevoraussetzung
Welche Mitarbeiter? Alle Mitarbeiter, die Interesse haben. Der Schwerpunkt liegt jedoch im Bereich der Pflege.
Teilnehmeranzahl: Max. 20 Personen
Ansprechpartner und Dozent
Dozent:
Herr Dieter-Eckard Genge (C.A.R.E. Professionals)
Organisation und Anmeldung:
Name: Friederike Schriewer
Tel: 0531/3908147
mail: friederike.schriewer@awo-bs.de
Anmeldung zum Seminar
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Zusatzmodul BP4 Sterbebegleitung & Trauerarbeit bei Menschen mit Demenz
Inhalte/ Themen und Ziele:
Menschen mit Demenz stellen Pflege- und Betreuungskräfte in der letzten Lebensphase vor besondere fachliche und emotionale Herausforderungen. Veränderungen in Kommunikation, Wahrnehmung und Verhalten erfordern ein hohes Maß an Sensibilität, Fachwissen und reflektierter Haltung. Gleichzeitig erleben auch Mitbewohner*innen, Angehörige und das Pflegeteam Trauerprozesse, die professionell begleitet werden wollen.
Dieses praxisorientierte Seminar vermittelt fundierte Kenntnisse zur einfühlsamen Sterbebegleitung und zur Gestaltung von Trauerarbeit bei Menschen mit Demenz in stationären Settings der Altenhilfe. Dabei werden sowohl medizinisch-pflegerische als auch psychosoziale und ethische Aspekte berücksichtigt.
Inhalte:
Besonderheiten der Sterbephase bei Menschen mit Demenz
Bedürfnisse und Wahrnehmung am Lebensende
Schmerz- und Symptomerkennung bei eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit
Kommunikation mit sterbenden Menschen mit Demenz
Einbindung und Begleitung von Angehörigen
Abschiedsrituale und kultursensible Begleitung
Selbstfürsorge und Teamreflexion
Das Seminar bietet Raum für Fallbesprechungen aus der Praxis, Erfahrungsaustausch sowie die Entwicklung konkreter Handlungssicherheit für den Pflegealltag.
Ziele:
Die Teilnehmenden
erweitern ihre Kompetenz in der palliativen Begleitung von Menschen mit Demenz,
gewinnen Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen am Lebensende,
reflektieren ihre eigene Haltung zu Sterben, Tod und Trauer,
entwickeln praxisnahe Strategien für eine würdevolle und personenzentrierte Begleitung.
Zielgruppe/ Teilnahmevoraussetzung
Das Seminar richtet sich an Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte und Betreuungskräfte in der stationären und ambulanten Altenhilfe, die ihre Handlungssicherheit und Professionalität im Umgang mit Sterben und Trauer vertiefen möchten.
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