Online| Info-Veranstaltung Weiterbildungsreihe „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“

Online| Info-Veranstaltung "Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten"

In dieser ZOOM- Info Veranstaltung können Interessierte alle Fragen zu unserer Fortbildungsreihe klären:
Rahmenbedingungen, Inhalte, Zertifizierungsmöglichkeiten..uvm.

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Einarbeitung| Modul 1: Multifamilienarbeit

Einarbeitung| Modul 1: Multifamilienarbeit

Einarbeitung| Modul 1: Multifamilienarbeit

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Teilleistungsstörungen (Legasthenie/Dyskalkulie) erkennen und betroffene Kinder unterstützen

Teilleistungststörungen (Legasthenie / Dyskalkulie) erkennen und betroffene Kinder unterstützen

Inhalt der Fortbildung:

Erkennen von Teilleistungsstörungen (Legasthenie /Dyskalkulie) und Möglichkeiten der Unterstützung für Fachkräfte der Jugendhilfe.

Zielsetzung: 

Die Pädagog*innen und Betreuer*innen der stationären und teilstationären Jugendhilfe sollen für die Erkennung einer Teilleistungsstörung wie Legasthenie und Dyskalkulie sensibilisiert werden und grundlegende Informationen zum Störungsbild erhalten, um ein besseres Verständnis für betroffene Kinder entwickeln zu können.

Zudem sollen Möglichkeiten der Förderung sowie der Entlastung der Hausaufgabensituation aufgezeigt werden.

Das Seminar beschäftigt sich zunächst mit grundlegenden Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie, wie den Begrifflichkeiten, den Symptomen und Begleitstörungen sowie den Ursachen einer Teilleistungsstörung.

Weiter wird anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt, wie betroffene Kinder erkannt werden können und welche Diagnostik – und Hilfemöglichkeiten es gibt. Ein besonderes Augenmerk wird zudem auf Möglichkeiten der Entlastung der Hausaufgabensituation und die Reduzierung von schulischem Druck gelegt, um für Kinder und Betreuer ein positives Lernumfeld und eine positive Lernstruktur schaffen zu können.

 

Referentin:

Luisa Meier | Lerntherapeutin zertifiziert nach dem Bundesverband für Legasthenie & Dyskalkulie (BVL)

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2. Weiterbildungsjahr „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ 2026

2. Weiterbildungsjahr "Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten" 2026

Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.

 

Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.

Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik

Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.

 

Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

 

Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.

Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig

Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.

 

Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.

Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung

Abschluss & Zertifizierung der Weiterbildung

WeLL ist anerkanntes Weiterbildungsinstitut bei der „Deutschen Gesellschaft für Systemische Pädagogik (DGsP)“ und bietet den Teilnehmenden der Jahreskurse „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die Möglichkeit sich im Anschluss als Systemische*r Pädagog*in (DGsP) zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmende der Jahreskurse über WeLL die Möglichkeit sich als Systemische Berater*in (DGsP)zertifizieren zu lassen. Voraussetzung dafür sind jedoch der Besuch weiterer Seminare, die zusätzlich zu den Jahreskursen belegt werden müssen. 

So werden entsprechend den Rahmenrichtlinien und Voraussetzungen der DGsP innerhalb des Rahmens der dreijähren berufsbegleitenden Weiterbildung „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die zeitlichen und formalen Kriterien für die Zertifizierung als „Systemische Pädagog*in (DGsP)“ erfüllt. Für die Zertifizierung als „Systemische Berater*in (DGsP)“ bedarf es den Nachweis zusätzlicher Kurse / Seminare. 

Folgende Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Pädagog*in“ (DGsP

Zusätzlich müssen von den Teilnehmenden folgenden Nachweise eigenverantwortlich erbracht und nachgewiesen werden:

Folgende zusätzliche Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Berater*in“ (DGsP)

Interessierte Teilnehmende unser Jahreskurse erhalten im Anschluss an die erfolgreiche Teilnahme die Möglichkeit sich bei der DGsP als „Systemische Berater*in“ zertifizieren zu lassen. 

Voraussetzung dafür sind die zum einen o.g. Bedingungen für das Zertifikat „Systemische Pädagog*in (DGsP). Und zum anderen bedarf es folgende Nachweise, die zusätzlich zu den o.g. Bedingungen eigenverantwortlich und außerhalb der Zeitstruktur der Jahreskurse individuell zu belegen und einzureichen sind.

Die für die Zertifizierung „Systemische Berater*in (DGsP)“ notwendigen zusätzlichen LE können individuell während oder im Anschluss an die dreijährige Weiterbildung belegt und gebucht werden. WeLL bietet dafür z.B. Seminare und Kurse wie „Systemisch in Schwung“ (=Weiterbildungssupervision“) oder entsprechende Selbsterfahrungsseminare an.

Vergleichbare Seminare bei anerkannten Instituten der DGsP, der SG (Systemische Gesellschaft) oder DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) können für die Zertifizierung über WeLL auf Antrag anerkannt werden.    

Die Referierenden für die Weiterbildung

Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.

Viktoria Bühren Sozialpädagogin, Förderschullehrerin, Systemische Beraterin

Christina Flügge Sozialpädagogin, systemische Beraterin

Gerd Gruß-Mühe Lehrer, Systemischer Berater

Kosten für den gesamten Jahreskurs: € 1655,-   (7 Module à €230,- zzgl. einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 45,- €)

Maximale Teilnehmerzahl: 20

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Lieber Aufstellen als Aussitzen!

Lieber Aufstellen als Aussitzen!

Inhalt der Fortbildung:


Die pädagogische Arbeit mit jungen Menschen in der Wohngruppenarbeit sowie in der Schule gerät immer wieder aus nicht klar erkennbaren Gründen ins Stocken. 

Unsere eigene Werthaltung möglichst allen Aspekten einer pädagogisch förderlichen Lösung gerecht zu werden verpufft, Selbstwirksamkeitserleben wird ausgebremst.

 
Wie kann man in diesen Situationen hilfreich weiterarbeiten, den eigen Werten und den legitimen Bedürfnissen der jungen Menschen gerecht werden. 

Hierfür kann die systemische Aufstellungsarbeit neue Perspektiven und Zugänge zu eigenen Ressourcen sichtbar machen, um erste neue Schritte zu entwickeln.

Zur Teilnahme sind Kenntnisse über die Aufstellungsarbeit keine Vorrausetzung. Benötigt wird nur die Bereitschaft sich selbst für die Aufstellungsarbeit ggf. als Stellvertreter zur Verfügung zu stellen. Themen zu den wir arbeiten sind im ersten Zugang auf berufliche Fragestellungen begrenzt.

Referent:

Rüdiger Kreth hat viele Jahre in der Beratungsarbeit des Förderzentrum LLS, im Weiterbildungsangebot WELL als Berater und Supervisor gearbeitet.  

Grundlagen der hier gewähltenMethoden stammt aus Qualifikationen in der Arbeit mit Matthias Varga und Insa Sparrer (Syst), Heike Hoppe (Jump In), Matthias Lauerbach und Burkard Bösterling (NIS)

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Systemisch in Schwung kommen und bleiben!

Systemisch in Schwung kommen und bleiben!

Inhalt der Fortbildung:

Dieser Workshop richtet sich an systemische Praktiker/innen in pädagogischen Kontexten. 

 

Mit diesem Angebot soll ein Rahmen zur Verfügung gestellt werden, der neugierig machen soll, inspiriert, anregt, ermutigt und stärkt …

An Fällen aus der Praxis der Teilnehmer*innen  kann das Angebot zur Supervision eigener Fragestellungen und zur Erweiterung der Kompetenzen im Bereich systemisch- lösungsorientierter Gesprächsführung genutzt werden. 

In ausgewählten Settings (auch als Aufstellung) kann systemisches Arbeiten in einem geeigneten Rahmen geübt werden. Einen eigenen Fall mitzubringen ist keine Bedingung für die Teilnahme ermöglicht aber ein lebendigeres Arbeiten.        

 

Gearbeitet wird auf der Grundlage der Weiterbildungsinhalte „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ von Weiterbildung Lotte Lemke (WeLL). 

Referent:

Rüdiger Kreth hat viele Jahre in der Beratungsarbeit des Förderzentrum LLS, im Weiterbildungsangebot WELL als Berater und Supervisor gearbeitet.  

Grundlagen der hier gewähltenMethoden stammt aus Qualifikationen in der Arbeit mit Matthias Varga und Insa Sparrer (Syst), Heike Hoppe (Jump In), Matthias Lauerbach und Burkard Bösterling (NIS)

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1. Weiterbildungsjahr (2026) „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“

1. Weiterbildungsjahr (2026) "Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten"

Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.

 

Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.

Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik

Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.

 

Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

 

Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.

Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig

Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.

 

Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.

Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung

Abschluss & Zertifizierung der Weiterbildung

WeLL ist anerkanntes Weiterbildungsinstitut bei der „Deutschen Gesellschaft für Systemische Pädagogik (DGsP)“ und bietet den Teilnehmenden der Jahreskurse „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die Möglichkeit sich im Anschluss als Systemische*r Pädagog*in (DGsP) zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmende der Jahreskurse über WeLL die Möglichkeit sich als Systemische Berater*in (DGsP)zertifizieren zu lassen. Voraussetzung dafür sind jedoch der Besuch weiterer Seminare, die zusätzlich zu den Jahreskursen belegt werden müssen. 

So werden entsprechend den Rahmenrichtlinien und Voraussetzungen der DGsP innerhalb des Rahmens der dreijähren berufsbegleitenden Weiterbildung „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die zeitlichen und formalen Kriterien für die Zertifizierung als „Systemische Pädagog*in (DGsP)“ erfüllt. Für die Zertifizierung als „Systemische Berater*in (DGsP)“ bedarf es den Nachweis zusätzlicher Kurse / Seminare. 

Folgende Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Pädagog*in“ (DGsP

Zusätzlich müssen von den Teilnehmenden folgenden Nachweise eigenverantwortlich erbracht und nachgewiesen werden:

Folgende zusätzliche Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Berater*in“ (DGsP)

Interessierte Teilnehmende unser Jahreskurse erhalten im Anschluss an die erfolgreiche Teilnahme die Möglichkeit sich bei der DGsP als „Systemische Berater*in“ zertifizieren zu lassen. 

Voraussetzung dafür sind die zum einen o.g. Bedingungen für das Zertifikat „Systemische Pädagog*in (DGsP). Und zum anderen bedarf es folgende Nachweise, die zusätzlich zu den o.g. Bedingungen eigenverantwortlich und außerhalb der Zeitstruktur der Jahreskurse individuell zu belegen und einzureichen sind.

Die für die Zertifizierung „Systemische Berater*in (DGsP)“ notwendigen zusätzlichen LE können individuell während oder im Anschluss an die dreijährige Weiterbildung belegt und gebucht werden. WeLL bietet dafür z.B. Seminare und Kurse wie „Systemisch in Schwung“ (=Weiterbildungssupervision“) oder entsprechende Selbsterfahrungsseminare an.

Vergleichbare Seminare bei anerkannten Instituten der DGsP, der SG (Systemische Gesellschaft) oder DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) können für die Zertifizierung über WeLL auf Antrag anerkannt werden.    

Die Referierenden für die Weiterbildung

Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.

Christian Kerk & Nils Ahl & Julia Schade

Maximale Teilnehmerzahl: 24

Zusatzinfo: Die aktuellen Gebühren werden im Rahmen der zeitlichen Anpassung, die für eine Zertifizierung notwenig ist, dem neuen zeitlichen Umfang angemessen angehoben werden müssen.

Das bedeutet, dass der Preis angehoben wird auf 230,- pro Modul.7x 230€ zzgl. einer Verwaltungspauschale von €45,- = €1655

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Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren

Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren (zweitägig)

Inhalt der Fortbildung

Ein Forschungsprojekt der HAWK, in dem namhafte Expert*innen des Kinderschutzes
interviewt und über 700 pädagogische Fachkräfte schriftlich befragt wurden, verdeutlicht den
großen Bedarf an Handlungskompetenzen im Umgang mit dem Thema Sexueller Missbrauch
und mit betroffenen Kindern. Die meisten pädagogischen Fachkräfte wünschen sich mehr
Sicherheit, wie sie adäquat reagieren können. „Kinder mit Missbrauchserfahrungen
stabilisieren“ (KiMsta) ist ein bedarfsgerechtes Fortbildungsangebot auf Grundlage der
Forschungsergebnisse.


Mögliche Inhalte der Inhouse-Schulung:
– Erste Berührungen mit der Thematik und Auseinandersetzung mit dem eigenen
Schrecken
– Basiswissen sexueller Missbrauch (Definition, Ausmaß, Täter*innen-Strategien,
Folgen)
– typische Folgen von sexuellem Missbrauch und Traumatisierungen erkennen und
verstehen
– mit betroffenen Kindern über ihre Erlebnisse sprechen
– ihnen durch traumapädagogische Methoden bei der Verarbeitung helfen
– mit dem eigenen Schrecken umgehen

Referentin:

Jessica Franke, staatlich anerkannte Sozialarbeiterin (BA); Absolventin des KiMsta-
Curriculums der HAWK (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit); Multiplikatorin im
Themenfeld sexualisierte Gewalt; berufliche Stationen: Landkreis Hildesheim (Jugendamt,
Vormundschaften), Lehrkraft an Berufsschule; Lehrbeauftragte der HAWK; Voraussichtlicher
Masterabschluss September 2025.

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3. Weiterbildungsjahr „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ 2026

3. Weiterbildungsjahr "Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten" 2025

Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.

 

Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.

Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik

Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.

 

Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

 

Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.

Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig

Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.

 

Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.

Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung

Die Referierenden für die Weiterbildung

Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.

Laura Renziehausen Förderlehrkraft, systemische Beraterin

Christina Flügge Sozialpädagogin, systemische Beraterin

Jannes Cordes Sozialpädagoge, systemischer Berater

Achtung: Anhebung der Kursgebühr im Rahmen der Zertifizierung:

Kosten für den gesamten Jahreskurs: € 1655,-   (7 Module à €230,- zzgl. einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 45,- €)

Maximale Teilnehmerzahl: 18

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Basisschulung Kindeswohlgefährdung/Kinderschutz –wird verschoben!!

Basisschulung Kindeswohlgefährdung/Kinderschutz --wird verschoben!--

Inhalt:

Es können eigene Beispiele aus dem Alltag anonymisiert eingebracht werden.

Zielgruppe:

An der Fortbildung mit Workshop-Charakter teilnehmen werden die pädagogischen Mitarbeiter*Innen und Erzieher*Innen aus stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe.

Referentin:

Antje Wingert, Sozialpädagogin B.A., Systemische Beraterin (DGSF), Insoweit Erfahrene Fachkraft §8a

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