Einarbeitung| Modul 1: Multifamilienarbeit
Teilleistungsstörungen (Legasthenie/Dyskalkulie) erkennen und betroffene Kinder unterstützen
Teilleistungststörungen (Legasthenie / Dyskalkulie) erkennen und betroffene Kinder unterstützen
Inhalt der Fortbildung:
Erkennen von Teilleistungsstörungen (Legasthenie /Dyskalkulie) und Möglichkeiten der Unterstützung für Fachkräfte der Jugendhilfe.
Zielsetzung:
Die Pädagog*innen und Betreuer*innen der stationären und teilstationären Jugendhilfe sollen für die Erkennung einer Teilleistungsstörung wie Legasthenie und Dyskalkulie sensibilisiert werden und grundlegende Informationen zum Störungsbild erhalten, um ein besseres Verständnis für betroffene Kinder entwickeln zu können.
Zudem sollen Möglichkeiten der Förderung sowie der Entlastung der Hausaufgabensituation aufgezeigt werden.
Das Seminar beschäftigt sich zunächst mit grundlegenden Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie, wie den Begrifflichkeiten, den Symptomen und Begleitstörungen sowie den Ursachen einer Teilleistungsstörung.
Weiter wird anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt, wie betroffene Kinder erkannt werden können und welche Diagnostik – und Hilfemöglichkeiten es gibt. Ein besonderes Augenmerk wird zudem auf Möglichkeiten der Entlastung der Hausaufgabensituation und die Reduzierung von schulischem Druck gelegt, um für Kinder und Betreuer ein positives Lernumfeld und eine positive Lernstruktur schaffen zu können.
Referentin:
Luisa Meier | Lerntherapeutin zertifiziert nach dem Bundesverband für Legasthenie & Dyskalkulie (BVL)
Anmeldung zum Seminar:
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
2. Weiterbildungsjahr „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ 2026
2. Weiterbildungsjahr "Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten" 2026
Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.
Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.
Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik
Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.
Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.
Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig
Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.
Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.
Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung
- Weiterentwicklung von systemischen Grundhaltungen
- Systemische Supervisionen
- System-Struktur-Aufstellungen
- Entwicklung von ressourcenorientierten Perspektiven
- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen
- Neue Autoritäten
- Pädagogische Präsenz, Bausteine/ Tools
- Teamentwicklung, Arbeiten mit größeren Systemen
- Der Einsatz von Metaphern in der systemischen Arbeit
- Kennenlernen von Methoden aus der Multifamilienarbeit
Abschluss & Zertifizierung der Weiterbildung
WeLL ist anerkanntes Weiterbildungsinstitut bei der „Deutschen Gesellschaft für Systemische Pädagogik (DGsP)“ und bietet den Teilnehmenden der Jahreskurse „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die Möglichkeit sich im Anschluss als Systemische*r Pädagog*in (DGsP) zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmende der Jahreskurse über WeLL die Möglichkeit sich als Systemische Berater*in (DGsP)zertifizieren zu lassen. Voraussetzung dafür sind jedoch der Besuch weiterer Seminare, die zusätzlich zu den Jahreskursen belegt werden müssen.
So werden entsprechend den Rahmenrichtlinien und Voraussetzungen der DGsP innerhalb des Rahmens der dreijähren berufsbegleitenden Weiterbildung „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die zeitlichen und formalen Kriterien für die Zertifizierung als „Systemische Pädagog*in (DGsP)“ erfüllt. Für die Zertifizierung als „Systemische Berater*in (DGsP)“ bedarf es den Nachweis zusätzlicher Kurse / Seminare.
Folgende Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Pädagog*in“ (DGsP
- AWO Zertifikate über die Teilnahme am Grundkurs, Aufbaukurs und Fortgeschrit-tenenkurs mit insgesamt 420 Dozent*innen geleiteten Lerneinheiten. Diese werden durch die persönliche Teilnahme an den Jahreskursen abgedeckt und teilen sich auf in…
- 300 LE Theorie & Methodik,
- 50 LE Selbsterfahrung & Persönlichkeitsentwicklung
- 70 LE Weiterbildungssupervision.
Zusätzlich müssen von den Teilnehmenden folgenden Nachweise eigenverantwortlich erbracht und nachgewiesen werden:
- Pro Weiterbildungsjahr 25 LE Intervision (Peergruppenarbeit, etc.): insesamt 75 LE
- Pro Weiterbildungsjahr der Nachweis über eigenständige Literaturarbeit, inkl. dessen Präsentation im jeweiligen Kurs.
- Pro Weiterbildungsjahr Dokumentation von 40 LE eigener berufsfeldbezogener Beratungsarbeit bzw. -praxis: insgesamt 120 LE
- Dokumentation über jeweilige Abschlussdokumentation, Präsentation, etc. aus den einzelnen Weiterbildungsjahren.
Folgende zusätzliche Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Berater*in“ (DGsP)
Interessierte Teilnehmende unser Jahreskurse erhalten im Anschluss an die erfolgreiche Teilnahme die Möglichkeit sich bei der DGsP als „Systemische Berater*in“ zertifizieren zu lassen.
Voraussetzung dafür sind die zum einen o.g. Bedingungen für das Zertifikat „Systemische Pädagog*in (DGsP). Und zum anderen bedarf es folgende Nachweise, die zusätzlich zu den o.g. Bedingungen eigenverantwortlich und außerhalb der Zeitstruktur der Jahreskurse individuell zu belegen und einzureichen sind.
- 24 Dozent*innengeleitete LE Selbsterfahrung / Persönlichkeitsentwicklung
- 36 Dozent*innengeleitete LE Weiterbildungssupervision.
- Schriftliche Reflexion mind. zweier Beratungsfälle
Die für die Zertifizierung „Systemische Berater*in (DGsP)“ notwendigen zusätzlichen LE können individuell während oder im Anschluss an die dreijährige Weiterbildung belegt und gebucht werden. WeLL bietet dafür z.B. Seminare und Kurse wie „Systemisch in Schwung“ (=Weiterbildungssupervision“) oder entsprechende Selbsterfahrungsseminare an.
Vergleichbare Seminare bei anerkannten Instituten der DGsP, der SG (Systemische Gesellschaft) oder DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) können für die Zertifizierung über WeLL auf Antrag anerkannt werden.
Die Referierenden für die Weiterbildung
Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.
Viktoria Bühren Sozialpädagogin, Förderschullehrerin, Systemische Beraterin
Christina Flügge Sozialpädagogin, systemische Beraterin
Gerd Gruß-Mühe Lehrer, Systemischer Berater
Kosten für den gesamten Jahreskurs: € 1655,- (7 Module à €230,- zzgl. einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 45,- €)
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Anmeldung zum Seminar
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
Lieber Aufstellen als Aussitzen!
Lieber Aufstellen als Aussitzen!
Inhalt der Fortbildung:
Die pädagogische Arbeit mit jungen Menschen in der Wohngruppenarbeit sowie in der Schule gerät immer wieder aus nicht klar erkennbaren Gründen ins Stocken.
Unsere eigene Werthaltung möglichst allen Aspekten einer pädagogisch förderlichen Lösung gerecht zu werden verpufft, Selbstwirksamkeitserleben wird ausgebremst.
Wie kann man in diesen Situationen hilfreich weiterarbeiten, den eigen Werten und den legitimen Bedürfnissen der jungen Menschen gerecht werden.
Hierfür kann die systemische Aufstellungsarbeit neue Perspektiven und Zugänge zu eigenen Ressourcen sichtbar machen, um erste neue Schritte zu entwickeln.
Zur Teilnahme sind Kenntnisse über die Aufstellungsarbeit keine Vorrausetzung. Benötigt wird nur die Bereitschaft sich selbst für die Aufstellungsarbeit ggf. als Stellvertreter zur Verfügung zu stellen. Themen zu den wir arbeiten sind im ersten Zugang auf berufliche Fragestellungen begrenzt.
Referent:
Rüdiger Kreth hat viele Jahre in der Beratungsarbeit des Förderzentrum LLS, im Weiterbildungsangebot WELL als Berater und Supervisor gearbeitet.
Grundlagen der hier gewähltenMethoden stammt aus Qualifikationen in der Arbeit mit Matthias Varga und Insa Sparrer (Syst), Heike Hoppe (Jump In), Matthias Lauerbach und Burkard Bösterling (NIS)
Anmeldung zum Seminar:
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
Systemisch in Schwung kommen und bleiben!
Systemisch in Schwung kommen und bleiben!
Inhalt der Fortbildung:
Dieser Workshop richtet sich an systemische Praktiker/innen in pädagogischen Kontexten.
Mit diesem Angebot soll ein Rahmen zur Verfügung gestellt werden, der neugierig machen soll, inspiriert, anregt, ermutigt und stärkt …
An Fällen aus der Praxis der Teilnehmer*innen kann das Angebot zur Supervision eigener Fragestellungen und zur Erweiterung der Kompetenzen im Bereich systemisch- lösungsorientierter Gesprächsführung genutzt werden.
In ausgewählten Settings (auch als Aufstellung) kann systemisches Arbeiten in einem geeigneten Rahmen geübt werden. Einen eigenen Fall mitzubringen ist keine Bedingung für die Teilnahme ermöglicht aber ein lebendigeres Arbeiten.
Gearbeitet wird auf der Grundlage der Weiterbildungsinhalte „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ von Weiterbildung Lotte Lemke (WeLL).
Referent:
Rüdiger Kreth hat viele Jahre in der Beratungsarbeit des Förderzentrum LLS, im Weiterbildungsangebot WELL als Berater und Supervisor gearbeitet.
Grundlagen der hier gewähltenMethoden stammt aus Qualifikationen in der Arbeit mit Matthias Varga und Insa Sparrer (Syst), Heike Hoppe (Jump In), Matthias Lauerbach und Burkard Bösterling (NIS)
Anmeldung zum Seminar:
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
1. Weiterbildungsjahr (2026) „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“
1. Weiterbildungsjahr (2026) "Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten"
Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.
Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.
Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik
Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.
Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.
Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig
Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.
Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.
Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung
- Weiterentwicklung von systemischen Grundhaltungen
- Systemische Supervisionen
- System-Struktur-Aufstellungen
- Entwicklung von ressourcenorientierten Perspektiven
- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen
- Neue Autoritäten
- Pädagogische Präsenz, Bausteine/ Tools
- Teamentwicklung, Arbeiten mit größeren Systemen
- Der Einsatz von Metaphern in der systemischen Arbeit
- Kennenlernen von Methoden aus der Multifamilienarbeit
Abschluss & Zertifizierung der Weiterbildung
WeLL ist anerkanntes Weiterbildungsinstitut bei der „Deutschen Gesellschaft für Systemische Pädagogik (DGsP)“ und bietet den Teilnehmenden der Jahreskurse „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die Möglichkeit sich im Anschluss als Systemische*r Pädagog*in (DGsP) zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmende der Jahreskurse über WeLL die Möglichkeit sich als Systemische Berater*in (DGsP)zertifizieren zu lassen. Voraussetzung dafür sind jedoch der Besuch weiterer Seminare, die zusätzlich zu den Jahreskursen belegt werden müssen.
So werden entsprechend den Rahmenrichtlinien und Voraussetzungen der DGsP innerhalb des Rahmens der dreijähren berufsbegleitenden Weiterbildung „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die zeitlichen und formalen Kriterien für die Zertifizierung als „Systemische Pädagog*in (DGsP)“ erfüllt. Für die Zertifizierung als „Systemische Berater*in (DGsP)“ bedarf es den Nachweis zusätzlicher Kurse / Seminare.
Folgende Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Pädagog*in“ (DGsP
- AWO Zertifikate über die Teilnahme am Grundkurs, Aufbaukurs und Fortgeschrit-tenenkurs mit insgesamt 420 Dozent*innen geleiteten Lerneinheiten. Diese werden durch die persönliche Teilnahme an den Jahreskursen abgedeckt und teilen sich auf in…
- 300 LE Theorie & Methodik,
- 50 LE Selbsterfahrung & Persönlichkeitsentwicklung
- 70 LE Weiterbildungssupervision.
Zusätzlich müssen von den Teilnehmenden folgenden Nachweise eigenverantwortlich erbracht und nachgewiesen werden:
- Pro Weiterbildungsjahr 25 LE Intervision (Peergruppenarbeit, etc.): insesamt 75 LE
- Pro Weiterbildungsjahr der Nachweis über eigenständige Literaturarbeit, inkl. dessen Präsentation im jeweiligen Kurs.
- Pro Weiterbildungsjahr Dokumentation von 40 LE eigener berufsfeldbezogener Beratungsarbeit bzw. -praxis: insgesamt 120 LE
- Dokumentation über jeweilige Abschlussdokumentation, Präsentation, etc. aus den einzelnen Weiterbildungsjahren.
Folgende zusätzliche Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Berater*in“ (DGsP)
Interessierte Teilnehmende unser Jahreskurse erhalten im Anschluss an die erfolgreiche Teilnahme die Möglichkeit sich bei der DGsP als „Systemische Berater*in“ zertifizieren zu lassen.
Voraussetzung dafür sind die zum einen o.g. Bedingungen für das Zertifikat „Systemische Pädagog*in (DGsP). Und zum anderen bedarf es folgende Nachweise, die zusätzlich zu den o.g. Bedingungen eigenverantwortlich und außerhalb der Zeitstruktur der Jahreskurse individuell zu belegen und einzureichen sind.
- 24 Dozent*innengeleitete LE Selbsterfahrung / Persönlichkeitsentwicklung
- 36 Dozent*innengeleitete LE Weiterbildungssupervision.
- Schriftliche Reflexion mind. zweier Beratungsfälle
Die für die Zertifizierung „Systemische Berater*in (DGsP)“ notwendigen zusätzlichen LE können individuell während oder im Anschluss an die dreijährige Weiterbildung belegt und gebucht werden. WeLL bietet dafür z.B. Seminare und Kurse wie „Systemisch in Schwung“ (=Weiterbildungssupervision“) oder entsprechende Selbsterfahrungsseminare an.
Vergleichbare Seminare bei anerkannten Instituten der DGsP, der SG (Systemische Gesellschaft) oder DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) können für die Zertifizierung über WeLL auf Antrag anerkannt werden.
Die Referierenden für die Weiterbildung
Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.
Christian Kerk & Nils Ahl & Julia Schade
Maximale Teilnehmerzahl: 24
Zusatzinfo: Die aktuellen Gebühren werden im Rahmen der zeitlichen Anpassung, die für eine Zertifizierung notwenig ist, dem neuen zeitlichen Umfang angemessen angehoben werden müssen.
Das bedeutet, dass der Preis angehoben wird auf 230,- pro Modul.7x 230€ zzgl. einer Verwaltungspauschale von €45,- = €1655
Anmeldung zum Seminar
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren
Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren (zweitägig)
Inhalt der Fortbildung
Ein Forschungsprojekt der HAWK, in dem namhafte Expert*innen des Kinderschutzes
interviewt und über 700 pädagogische Fachkräfte schriftlich befragt wurden, verdeutlicht den
großen Bedarf an Handlungskompetenzen im Umgang mit dem Thema Sexueller Missbrauch
und mit betroffenen Kindern. Die meisten pädagogischen Fachkräfte wünschen sich mehr
Sicherheit, wie sie adäquat reagieren können. „Kinder mit Missbrauchserfahrungen
stabilisieren“ (KiMsta) ist ein bedarfsgerechtes Fortbildungsangebot auf Grundlage der
Forschungsergebnisse.
Mögliche Inhalte der Inhouse-Schulung:
– Erste Berührungen mit der Thematik und Auseinandersetzung mit dem eigenen
Schrecken
– Basiswissen sexueller Missbrauch (Definition, Ausmaß, Täter*innen-Strategien,
Folgen)
– typische Folgen von sexuellem Missbrauch und Traumatisierungen erkennen und
verstehen
– mit betroffenen Kindern über ihre Erlebnisse sprechen
– ihnen durch traumapädagogische Methoden bei der Verarbeitung helfen
– mit dem eigenen Schrecken umgehen
Referentin:
Jessica Franke, staatlich anerkannte Sozialarbeiterin (BA); Absolventin des KiMsta-
Curriculums der HAWK (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit); Multiplikatorin im
Themenfeld sexualisierte Gewalt; berufliche Stationen: Landkreis Hildesheim (Jugendamt,
Vormundschaften), Lehrkraft an Berufsschule; Lehrbeauftragte der HAWK; Voraussichtlicher
Masterabschluss September 2025.
Anmeldung zum Seminar:
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
3. Weiterbildungsjahr „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ 2026
3. Weiterbildungsjahr "Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten" 2025
Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.
Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.
Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik
Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.
Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.
Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig
Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.
Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.
Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung
- Grundlagen der systemischen Beratung und Familientherapie
- Struktur des Beratungsprozesses
- Systemische Gesprächsführung und Interviewtechniken
- Entwicklung und Gestaltung von Interventionen
- (Grund-) Haltungen eines Beraters
- Kontextklärung
- Reflexion des Beratungskontextes
- Selbstreflexion und Konfliktmanagement
- Lösungs- und Ressourcenorientierung
- Systemische Strategien
- Systemisches Arbeiten in verschiedenen Praxisbereichen
Die Referierenden für die Weiterbildung
Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.
Laura Renziehausen Förderlehrkraft, systemische Beraterin
Christina Flügge Sozialpädagogin, systemische Beraterin
Jannes Cordes Sozialpädagoge, systemischer Berater
Achtung: Anhebung der Kursgebühr im Rahmen der Zertifizierung:
Kosten für den gesamten Jahreskurs: € 1655,- (7 Module à €230,- zzgl. einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 45,- €)
Maximale Teilnehmerzahl: 18
Anmeldung zum Seminar
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
Basisschulung Kindeswohlgefährdung/Kinderschutz –wird verschoben!!
Basisschulung Kindeswohlgefährdung/Kinderschutz --wird verschoben!--
Inhalt:
- Kinderrechte
- Kindeswohl
- Definition Kindeswohlgefährdung
- Faktoren der Kindeswohlgefährdung
- Formen von Kindeswohlgefährdung
- Erscheinungsbild / woran erkennt man Kindeswohlgefährdung?
- Gesetzliche Grundlagen incl. Datenschutz
- Was tun bei vermuteter Kindeswohlgefährdung?
Es können eigene Beispiele aus dem Alltag anonymisiert eingebracht werden.
Zielgruppe:
An der Fortbildung mit Workshop-Charakter teilnehmen werden die pädagogischen Mitarbeiter*Innen und Erzieher*Innen aus stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe.
Referentin:
Antje Wingert, Sozialpädagogin B.A., Systemische Beraterin (DGSF), Insoweit Erfahrene Fachkraft §8a
Anmeldung zum Seminar:
Dieser Shortcode kann nur auf einer einzelnen Seminar-Seite verwendet werden.
