Online Fortbildung: Einführung allgemeines Asyl-und Aufenthaltsrecht

Online Fortbildung: Einführung in das allgemeine Aufenthalts-und Asylrecht

Inhalt

Zielgruppe:n

Gut geeignet für pädagogische Fachkräfte, Betreuer*innen von Personen im Asylverfahren/ unbegleiteten Minderjährigen, jungen Geflüchteten, 

Referentin:n

Friederike Vorwergk | Referentin Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

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1. Weiterbildungsjahr (2027) „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ INTERESSENSABFRAGE

Die Anmeldung hier dient der Interessensbekundung in Vorbereitung eines neuen Kurses für 2027 und ist noch keine verbindliche Anmeldung. 

 

 

1. Weiterbildungsjahr (2027) „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“

Das Weiterbildungsangebot „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ in Braunschweig richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufsfeldern in erziehender, lehrender oder beratender Position tätig sind.

Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass die Schulung als Grund-, Aufbau- und Fortgeschrittenenkurs funktioniert.

Die Bedeutung von systemischer Arbeit in der Pädagogik

Systemisches Denken und Arbeiten bietet eine Vielzahl neuer oder zusätzlicher Perspektiven zur Erweiterung eigener Kompetenzen und Ressourcen, um mit den Herausforderungen sich wandelnder kindlich-familiärer Lebenswelten und pädagogischer Berufsfelder anders und qualifizierter umgehen zu können.

Systemisches Denken berücksichtigt hierbei die Vielfalt der Wechselwirkungen und kommunikativen Muster in komplexen Situationen. Einzelne, Familien oder Gruppen werden darin unterstützt, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Diese Wichtigkeit spiegelt sich in den Themen und Inhalten der Weiterbildung “Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten” wieder.

Praxisorientierte Weiterbildung in Braunschweig

Als praxisorientierter Weiterbildungsanbieter in Braunschweig ist es unser Anliegen, unsere langjährigen guten Erfahrungen mit systemisch-konstruktivistischem Denken und lösungsorientiertem Handeln fundiert und nutzbringend zu vermitteln.

Die konkrete Übertragung neuer Ideen auf den eigenen beruflichen Kontext sowie der reflexive Blick auf das eigene berufliche Selbstverständnis in pädagogischen Arbeitsfeldern sind hierfür wesentlich.

Systemisches Arbeiten: Inhalte der Weiterbildung

  • Weiterentwicklung von systemischen Grundhaltungen
  • Systemische Supervisionen
  • System-Struktur-Aufstellungen
  • Entwicklung von ressourcenorientierten Perspektiven
  • Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen
  • Neue Autoritäten
  • Pädagogische Präsenz, Bausteine/ Tools
  • Teamentwicklung, Arbeiten mit größeren Systemen
  • Der Einsatz von Metaphern in der systemischen Arbeit
  • Kennenlernen von Methoden aus der Multifamilienarbeit

Abschluss & Zertifizierung der Weiterbildung

WeLL ist anerkanntes Weiterbildungsinstitut bei der „Deutschen Gesellschaft für Systemische Pädagogik (DGsP)“ und bietet den Teilnehmenden der Jahreskurse „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die Möglichkeit sich im Anschluss als Systemische*r Pädagog*in (DGsP) zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus erhalten Teilnehmende der Jahreskurse über WeLL die Möglichkeit sich als Systemische Berater*in (DGsP)zertifizieren zu lassen. Voraussetzung dafür sind jedoch der Besuch weiterer Seminare, die zusätzlich zu den Jahreskursen belegt werden müssen.

So werden entsprechend den Rahmenrichtlinien und Voraussetzungen der DGsP innerhalb des Rahmens der dreijähren berufsbegleitenden Weiterbildung „Systemisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten“ die zeitlichen und formalen Kriterien für die Zertifizierung als „Systemische Pädagog*in (DGsP)“ erfüllt. Für die Zertifizierung als „Systemische Berater*in (DGsP)“ bedarf es den Nachweis zusätzlicher Kurse / Seminare.

Folgende Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Pädagog*in“ (DGsP

  • AWO Zertifikate über die Teilnahme am Grundkurs, Aufbaukurs und Fortgeschrit-tenenkurs mit insgesamt 420 Dozent*innen geleiteten Lerneinheiten. Diese werden durch die persönliche Teilnahme an den Jahreskursen abgedeckt und teilen sich auf in…
  • 300 LE Theorie & Methodik,
  • 50 LE Selbsterfahrung & Persönlichkeitsentwicklung
  • 70 LE Weiterbildungssupervision.

Zusätzlich müssen von den Teilnehmenden folgenden Nachweise eigenverantwortlich erbracht und nachgewiesen werden:

  • Pro Weiterbildungsjahr 25 LE Intervision (Peergruppenarbeit, etc.): insesamt 75 LE
  • Pro Weiterbildungsjahr der Nachweis über eigenständige Literaturarbeit, inkl. dessen Präsentation im jeweiligen Kurs.
  • Pro Weiterbildungsjahr Dokumentation von 40 LE eigener berufsfeldbezogener Beratungsarbeit bzw. -praxis: insgesamt 120 LE
  • Dokumentation über jeweilige Abschlussdokumentation, Präsentation, etc. aus den einzelnen Weiterbildungsjahren.

Folgende zusätzliche Nachweise bedarf es für die Zertifizierung „Systemische Berater*in“ (DGsP)

Interessierte Teilnehmende unser Jahreskurse erhalten im Anschluss an die erfolgreiche Teilnahme die Möglichkeit sich bei der DGsP als „Systemische Berater*in“ zertifizieren zu lassen.

Voraussetzung dafür sind die zum einen o.g. Bedingungen für das Zertifikat „Systemische Pädagog*in (DGsP). Und zum anderen bedarf es folgende Nachweise, die zusätzlich zu den o.g. Bedingungen eigenverantwortlich und außerhalb der Zeitstruktur der Jahreskurse individuell zu belegen und einzureichen sind.

  • 24 Dozent*innengeleitete LE Selbsterfahrung / Persönlichkeitsentwicklung
  • 36 Dozent*innengeleitete LE Weiterbildungssupervision.
  • Schriftliche Reflexion mind. zweier Beratungsfälle

Die für die Zertifizierung „Systemische Berater*in (DGsP)“ notwendigen zusätzlichen LE können individuell während oder im Anschluss an die dreijährige Weiterbildung belegt und gebucht werden. WeLL bietet dafür z.B. Seminare und Kurse wie „Systemisch in Schwung“ (=Weiterbildungssupervision“) oder entsprechende Selbsterfahrungsseminare an.

Vergleichbare Seminare bei anerkannten Instituten der DGsP, der SG (Systemische Gesellschaft) oder DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) können für die Zertifizierung über WeLL auf Antrag anerkannt werden.

Die Referierenden für die Weiterbildung

Zu unserem Weiterbildungsteam gehören Förderschullehrer/innen und Sozialpädagogen/innen, die in systemischer Beratung und Familientherapie qualifiziert sind und in ihren Berufsfeldern sowie in den Bereichen Fortbildung, Coaching und Supervision über langjährige Berufserfahrung verfügen.

Maximale Teilnehmerzahl: 24

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Traumapädagogischer Fachtag „Wenn Verhalten einen guten Grundhttps://awo-bs.de/seminar/traumapaedagogischer-fachtag-entwurf/ hat: Traumapädagogische Haltung im Alltag von Jugendhilfe und Schule“

Traumapädagogischer Fachtag "Wenn Verhalten einen guten Grund hat: Traumapädagogische Haltung im Alltag von Jugendhilfe und Schule"

Tagesprogramm

 09:30 – 10:00            Ankommen-Kaffee

 

10:00 – 10:15             Begrüßung

 

10:15 – 10:45             Fachvortrag 1 (G. Möhrlein)

Hochbelastete Kinder und Jugendliche – pädagogische Fachkräfte als hilflose Helfer*innen oder wirksame Wegbegleiter*innen?

 

 

10:45 – 11:15             Fachvortrag 2 (Chr. Ränicke)

Stationäre Traumtherapie und traumpädagogische Behandlung auf der offenen Kinderstation 80.0/80.1 der KJP, AWO-Psychiatriezentrum, Königslutter

 

 

11:15 – 11:45             Fachvortrag 3 (P. Ehlbeck & A. Siebert)

Traumasensibles Arbeiten mit jungen Menschen in den Jugend-und Erziehungshilfen der AWO Braunschweig – ein Einblick

 

 

12:00 – 13:00             Mittagspause – Imbiss – Verpflegung – Vernetzung

13:00 – 14:30             Fachforen (3)

 

  • Traumapädagogische Methoden in der Schule (G. Möhrlein)
  • Versorgungsauftrag der KJP: Wie kann gute regionale Vernetzung gelingen, um an Erfahrungen stationär und ambulant arbeitender Fachkräfte zu partizipieren? oder „Arbeiten wir eigentlich schon zusammen oder nebeneinander her?“ (Chr. Ränicke)
  • Erfahrungsaustausch, Haltung und Methoden- Was brauchen wir Fachkräfte für ein gelingendes traumasensibles Arbeiten? (P. Ehlbeck / A. Siebert)

14:30 – 15:00               Kaffeepause

15:00 – 16:00               Ausblick & Abschluss

 

Moderation: Sabrina Hampe| Bereichsmanagement AWO Jugend-und Erziehungshilfen

Referent*innen:

Gerald Möhrlein
Stv. Bezirksvorsitzender AWO Unterfranken
Schulleiter der Erich Kästner Schule (SFZ Kitzingen)
Vorstandsmitglied im Fachverband Traumapädagogik e.V.

Christian Ränicke
Therapeutische Leitung Station 80.0/80.1
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (VT)
AWO Psychiatriezentrum, Königslutter

Patricia Ehlbeck (Einrichtungsleitung, Sozialtherapeutische Einzelbetreuung)

Agathe Siebert (Sozialpädagogin, Lotte-Lemke-Schule)

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Erste-Hilfe-am-Kind-Kurs (nur MA AWO J&E)

Erste-Hilfe-am-Kind-Kurs (nur MA AWO J&E)

Erste-Hilfe-am-Kind

Themen sind u.a.:

  • Sicherheit,
  • Eigenschutz,
  • Absicherung,
  • Unfallprävention,
  • Betreuungsmaßnahmen,
  • Versorgung blutender Wunden,
  • Erste Hilfe bei verschiedenen Verletzungen,
  • Akute Erkrankungen (Magen-Darm-Grippe, Fieberhafte Infekte)
  • Erste Hilfe bei Bewusstlosigkeit,
  • Herz-Lungen-Wiederbelegung-Säuglinge/ Kinder

Nach Abschluss des Seminars sollen die Mitarbeiter*innen befähigt sein, die Durchführung lebensrettender Maßnahmen zu vermitteln. Anhand bestimmter äußerer Erscheinungsbilder oder leicht feststellbarer Symptome wie Blutungen, Atemstillstand, Blutkreislaufstillstand, Bewusstlosigkeit, sollen sie die Gefahr für Gesundheit und Leben der Verletzten oder Patienten erkennen und ihr sicher begegnen können.

 

Die Ersthelferschulung ist für alle Mitarbeiter*innen verpflichtend und muss regelmäßig aufgefrischt werden.

 

Dieser Kurs ist vorranging für Mitarbeiter*innen, die mit jüngeren Kindern/ Grundschulalter arbeiten.

 

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Einarbeitung| Modul 4: Daarwin Schulung (online)

Einarbeitung| Modul 4: Daarwin-Schulung (online)

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Einarbeitung| Modul 4: Daarwin Schulung (online)

Einarbeitung| Modul 4: Daarwin-Schulung (online)

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Einarbeitung| Modul 4: Daarwin Schulung (online)

Einarbeitung| Modul 4: Daarwin-Schulung (online)

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Einarbeitung| Modul 4: Daarwin Schulung (online)

Einarbeitung| Modul 4: Daarwin-Schulung (online)

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Ergänzende Veranstaltungen für Teilnehmer*innen Systemischer Jahreskurse

Ergänzende Veranstaltungen für Teilnehmer*innen Systemischer Jahreskurse

Nach der Anmeldung wird Ihnen die Tabelle sowie Veranstaltungsübersicht per Mail zugesandt.

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Selbstverteidigungskurs für pädagogische Fachkräfte (w/m/d)

Selbstverteidigungskurs für pädagogische Fachkräfte m/w/d

Inhalt:

Turnschuhe und bequeme Kleidung / Sportkleidung für die praktischen Übungen werden empfohlen.

Zielgruppe:

maximal 12 Teilnehmer*innen:

Mitarbeiter*innen aus Schule, Jugendhilfe, Soziale Arbeit, Psychosoziale Dienste, Schulkindbetreuung

Referent:

Stefan Cavelmann (www.stop-sicherheitstraining.de)

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